AG Mini-Solar
Bis 2035 soll die Energie zu 100 % erneuerbar sein, bis 2030 zu mind. 80 %. Auch Mieter können mit einer Mini-Solaranlage dazu beitragen!
Aufgrund der Entwicklung des Vereins in den etwas über 6 Jahren seit seiner Gründung sehen wir nicht, dass er sein Ziel erreicht oder mehrheitlich darauf hinarbeitet.
Das Hauptziel besteht nach der “Schweriner Erklärung” von 2019 darin, den Klimaschutz in Schweriner Unternehmen und der Stadt insgesamt über die gesetzlichen Anforderungen hinaus zu befördern. Das wurde mehrheitlich nicht umgesetzt.
Der BUND Schwerin bedauert diese Entwicklung, da er ursprünglich ein großes Potential in diesem Zusammenschluss von städtischen Betrieben, Firmen, Verbänden und Initiativen gesehen hat.
Der BUND Schwerin möchte sich trotz der schwierigen Entwicklungen weiterhin für Klimaschutz in Schwerin engagieren. Er lädt alle Interessierten ein, in der offenen Arbeitsgruppe „AG Klima“ mitzuwirken: Treffpunkt ist jeden
1. Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr in der Wismarschen Str. 152.
Wir bieten eine Plattform für Alle, die sich in Schwerin für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen. Gemeinsam erarbeiten wir Schwerpunkte und bilden Teams, die darin aktiv sind. Wir sind offen für Vereine, Initiativen und interessierte Bürger*innen, die für Klima- Natur- und Artenschutz aktiv werden wollen. Alle weiteren Information auf www.bundschwerin-agklima.de
BUND legt Widerspruch gegen die Betriebsgenehmigungen für die Chemiefabrik von Vink Chemicals in Schwerin ein
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute Widerspruch gegen die Betriebsgenehmigungen für die Chemiefabrik der Firma Vink Chemicals in Schwerin eingelegt und Akteneinsicht beantragt. „Die Genehmigungen sind in Teilen geschwärzt. Der Wasserrechtliche Bescheid wurde erteilt, ohne dass Untersuchungen zur Abwassereinleitung vorgelegt wurden. Eine vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung für die Chemiefabrik ist nicht erfolgt“, sagt Corinna Cwielag, Landesgeschäftsführerin des BUND.
Die Chemiefabrik gehört aufgrund der Art und Menge hochgiftiger Substanzen, mit denen gearbeitet wird, zu einer besonderen Sicherheitskategorie. Wegen der Gefahr eines Störfalles müssen Störfallbetriebe erhebliche Abstände einhalten. Die Chemiefabrik soll in unmittelbarer Nähe zu Lebensmittelherstellern produzieren. HIER die vollständige Pressemitteilung
Bis 2035 soll die Energie zu 100 % erneuerbar sein, bis 2030 zu mind. 80 %. Auch Mieter können mit einer Mini-Solaranlage dazu beitragen!
Im Jahr 2020 wurde die Neuansiedlung des Biozidherstellers VINK Chemicals in Schwerin angekündigt. Wir möchten auf die weitreichenden Gefahren hinweisen, die durch die Produkte gezielt in die Um-Welt gelangen.
„…die Stadt gehört den Menschen und nicht den Autos. Parkende, leere PKW nehmen viel zu viel öffentlichen Raum ein. Werden die öffentlichen Flächen anders genutzt, können sie endlich wieder den Menschen zu Gute kommen.“
Der BUND Schwerin möchte eine lebenswerte Zukunft mitgestalten. Mit einer klar definierten Position zu Klimaschutz und Anpassung und unserem Projekt "Weichen stellen für ein klimagerechtes Schwerin"! Alle zusammen - jetzt!
Naturschätze entdecken | Freiwillige Vereinbarung | Schilf | Jet-Ski
Mit der Freiwilligen Vereinbarung sollen die Ziele Störungsvermeidung und Röhrichtschutz aus dem Managementplan für das Europäische Vogelschutzgebiet „Schweriner Seen“ erfüllt werden.
Kommunen wie die Stadt Schwerin haben als Waldeigentümer entscheidenden Einfluss auf die Art der Waldnutzung. Welche Siegel für eine schonende Holznutzung sind dabei zukunftsfähig und klimawandeltauglich?
Kritik zu Bauvorhaben: Nordumgehung, Autobahnzubringer A14, Amazon Ansiedlung, VINK Chemicals Ansiedlung, Vernichtung Spielplatz, Wassertankstelle - aber auch "Perlen" als positive Beispiele
Mit einer Spende und Mitgliedsbeiträgen machen Sie die unabhägige Arbeit des BUND erst möglich!
Ist die Fällung der Baumreihe wirklich alternativlos? Unsere BUND Referentin Katharina Dujesiefken hat den Vorsitzenden des AlleenForum Sachsen e.V. Dr. Ditmar Hunger Anfang Mai nach Schwerin eingeladen. Der erfahrene Experte für Alleen hat sich mit beeindruckend sachkundigen und pragmatischen Lösungen nicht nur für den Erhalt der Linden, sondern auch die Einsparung von 600 000 € allein für die "Baumarbeiten: Fällen, Wurzeln entfernen, neue Bäume pflanzen und pflegen" ausgesprochen. Jeder Baum wird gebraucht und Neupflanzungen können mittelfristig nicht die vergleichbare dringend benötigte Klimaleistung bringen. In vielen "progressiveren" Städten sei Baumerhalt im Straßen- und Leitungsbau längst selbstverständlich. Praktische Beispiele gäbe es überall und er sei verwundert, dass diese scheinbar grüne Stadt so unverantwortlich mit den Ressourcen umgehe. Technisch sei diese Straße kein Problem. Er erläuterte umfassend die heute gängigen Maßnahmen, die als positiven Nebeneffekt auch eine Menge Geld sparen würden. Geld, was Schwerin dringend braucht!
Jedes Mitglied kann hier Unterstützung durch die Gruppe finden, um seine Herzensangelegenheit voranzutreiben.
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