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BUND Landesverband
Mecklenburg-Vorpommern e.V.

BUND Rostock erinnert an die Atomkatastrophe von Fukushima

08. März 2018

Der Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima mahnt bereits zum siebten Mal, weltweit aus der Atomenergie auszusteigen und zügig auf eine umweltschonende Energieversorgung umzusteigen. Am Samstag, den 10. März, 11-13 Uhr, informieren daher der BUND Rostock gemeinsam mit den Grünen am Kröpeliner Tor zu Risiken und Problemen der Atomkraft sowie deren Alternativen. Störfälle oder der Austritt von Radioaktivität stellen ein unbeherrschbares Risiko während des Betriebes dar. „Es gibt derzeit aber auch noch keine Lösung für eine sachgerechte Entsorgung des Atommülls, doch die Menge wächst mit jedem Tag.“ kritisiert Susanne Schumacher, Vorsitzende des BUND Rostock. Klimaschädliche Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas stellen allerdings keine Alternative dar. „Wir brauchen eine Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien – zu 100% und spätestens bis 2050.“, so die Vorsitzende. Einem wesentlichen Teil der Lösung wird dagegen immer noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt: „Die Hälfte der Energiewende kann durch Energiesparen geschafft werden. Hier kann jeder seinen Beitrag bei Strom, Wärme und Mobilität leisten.“ ermutigt Schumacher.

 

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