Tag der Vereine 2026
Unsere ehrenamtlichen Mitglieder betreuten den Stand am Volksbad von 10 - 15 Uhr.
(BUND)
Am 20. Juni waren wir als Ortsgruppe beim “Tag der Vereine” im Volksbad Waren vertreten. Bei bestem Sommerwetter führten wir zahlreiche Gespräche mit vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern. Wir freuen uns sehr über den vielen Zuspruch, den wir an dem Tag erleben durften. Inhaltlich boten wir viele Informationen über den Schutz unserer Wildbienen an und über wichtige Wildpflanzen. Wir freuen uns zudem über das große Interesse an unseren zukünftigen Müllsammelaktionen seitens verschiedener Kultur- und Jugendvereine.
Müllsammelaktion in Waren (Müritz)
Im Frühling haben wir gemeinsam angepackt, um die Grünflächen und die Seeufer von Müll zu befreien.
Gemeinsame Müllsammelaktion im Frühling 2026
(BUND)
Am Tiefwarensee, in der Nähe des Landratsamtes und entlang des kleinen Baches haben wir gewirbelt und waren wieder einmal überrascht, wie viel Müll wir in zwei Stunden finden konnten.
Wir freuen uns, wenn du uns bei der nächsten Aktion tatkräftig unterstützt!
Wir danken dem Stadtbauhof Waren (Müritz) für die Unterstützung! 😊
2024
Die Warener Ortsumgehung
Die Befürworter der Ortsumgehung, die schon 2013 durch ein erfolgreiches Bürgervotum abgelehnt wurde, machten einen erneuten Versuch, den wir wieder in Zusammenarbeit mit der vereinigten Bürgerinitiative verhindern konnten.
Wir haben das Wort des Verkehrsministers von MV sowie des Bürgerbeauftragten des Landes.
2022
Kampf gegen eine Lachsfarm
Zusammen mit Mitgliedern des BUND Malchow legten wir Widerspruch zu den Plänen für eine Lachsfarm in Malchow ein. Lange sah es so aus, als hätten wir damit Erfolg gehabt. Jetzt ist aber in den Medien zu lesen, dass sie doch gebaut werden soll.
Mitwirkung an den Plänen zum Ausbau der B192
Die Ortsgruppe hat an der Anhörung zum Projekt Ausbau der B192 auf drei Spuren zwischen Ortsausgang Waren bis Schmachthagen teilgenommen. Dazu hätte die Allee auf der Nordseite komplett gefällt werden müssen. Zusammen mit dem Nabu, der Stadt Waren und dem Landkreis gelang es uns, eine Neuplanung zu erreichen, die Rücksicht auf die Belange der Natur nimmt. Bis heute ist diese Planung nicht abgeschlossen.
Fridays for Future
Wir haben an der ersten (und letzten großen) Demonstration der Fridays for Future-Bewegung teilgenommen.
2020
Moorrenaturierung
Seit 2020 bemühen wir uns, um die Renaturierung des Gievitzer Moors, scheitern aber bisher trotz Befürwortung durch alle Behörden am Widerstand des Haupteigentümers, Thomas Diener, MdL (CDU).
2019
Ein neues Wohngebiet im Schutzgebiet?
Wir haben vorgeschlagen, die Pläne für das neue Wohngebiet „Papenberg II“ nicht zu verwirklichen, um das Grundwasserschutzgebiet vor einer großflächigen Bebauung zu verschonen und stattdessen bestehende Gebäude aufzustocken, in schon bebautem Gebiet nachzuverdichten sowie Ferienwohnungen nur noch begrenzt zu erlauben.
Eingriffe in die Natur am Tiefwarensee
Am Westende des Tiefwarensees hat eine Privatperson Bäume gefällt und Sand aufgeschüttet, um sich eine eigene Badestelle zu schaffen. Die Ortsgruppe hat mit Hilfe der örtlichen Presse erreicht, dass dieser Eingriff durch die Behörden rückgängig gemacht wurde.
2018
Gegen Glyphosat und Neonicotinoiden
Unser Vorschlag, auf gemeindeeigenen Flächen die Verwendung von Glyphosat und Neonicotinoiden zu verbieten, wurde im Umweltausschuss abgelehnt.
Kein Betonbau am Naturbad
Die Ortsgruppe hat zusammen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern eine Betonserpentine am Naturbad Feisneck verhindert, die von der Verwaltung als Verbesserung für Rad- und Rollstuhlfahrer gepriesen wurde.
2017
Alte Alleebäume dürfen weiter Schatten spenden
Wir haben eine Reihe von fünf Pappeln am Müritzufer vor der Fällung gerettet. Die Stadt hatte Unebenheiten am Gehweg durch deren Wurzeln als Grund angegeben. Jetzt steht dort ein Warnhinweis „Straßenschäden“.
2016
Brutplätze gerettet!
Zusammen mit dem NABU und vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern haben wir den Bau eines Containers auf dem Herrensee als „Tagungs- und Versammlungslokal“ (mit einer Kapazität für bis zu 30 Personen) verhindert. Der Herrensee liegt auf dem Gelände des Müritzeums und ist ein hochfrequentierter Brutplatz für unterschiedliche Vogelarten.