Welche Siegel für eine schonende Holznutzung sind dabei zukunftsfähig und klimawandeltauglich? Welche Baumarten haben im Klimawandel eine Chance? Können und müssen wir uns beim Wald im Klimawandel darauf einstellen?
Impulsreferate für die nachfolgende Gesprächsrunde sind:
- Der Naturwald als Vorbild einer naturnahen Bewirtschaftung unserer Wälder im Klimawandel – „Bio-Wald“ - was bedeutet die Naturlandzertifizierung für unsere Waldbewirtschaftung?
gehalten von Knut Sturm, Vorsitzender des Beirates der Naturwaldakademie und
Bereichsleiter des Lübecker Stadtwaldes
- "Zukunftsbäume? - Betrachtungen zu Klima und Vegetation im Wandel"
gehalten von Dr. Heinz Klöser, Biologe, Mitglied des bundesweiten wissenschaftlichen
Arbeitskreises Naturschutz im BUND
Hintergründe und Empfehlungen:
Die Wälder Schwerins Wälder werden seit einigen Jahren nach den Richtlinien der PEFC Zertifizierung bewirtschaftet. Was bedeutet dieses Siegel und ist geeignet für Wälder im Klimawandel? Welche Alternativen gibt es und sind sie auch praktikabel?
https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/mitmachen/bund-gruppe-schwerin/themen-und-projekte/snklima/
Naturnahe Wälder sind Kohlenstoffsenke und ‐speicher. Insbesondere die Waldböden gehören zu den bedeutendsten Kohlenstoffspeichern überhaupt.
http://wwf.at/wp-content/uploads/2021/11/Technischer-Bericht-Rolle-des-Waldes-im-Klimawandel-1.pdf
Vor allem Bäume von großem Durchmesser sind wichtig für das Ökosystem Wald und die Speicherung von Kohlendioxid aus der Luft:
https://naturwald-akademie.org/forschung/studien/dicke-baeume-sind-fuer-den-klimaschutz-besonders-wichtig/
Kontakt und Rückfragen an: Corinna Cwielag, BUND M-V, corinna-cwielag@bund.net,
T. 0385 52133912 oder 0178 5654700