Seit Oktober sind 44 tote Kegelrobben auf kleinem Raum im Südosten Rügens angespült worden.
Das sind etwa 20 % des mittleren Bestandes in Mecklenburg-Vorpommern. Die Tiere wurden im Deutschen Meeresmuseum und von der Tierärztlichen Hochschule Hannover untersucht. Sie befanden sich in gutem Ernährungszustand, hatten keine Infektionen aber wiesen verschiedene Anzeichen für Ertrinken oder Beifang auf. Es wurde Strafanzeige gegen Unbekannt erstellt.
In unserer Petition fordern wir eine sorgfältige Ermittlung zu den Todesursachen und möglichen Verursachern und die gesetzlich festgeschriebene Verwendung von beifangsicherem Fanggeschirr in ganz Mecklenburg-Vorpommern.
Mit einem Klick auf die Petition können auch Sie unterschreiben!
Verbreiten Sie die Petition weiter!
2017 gab es einen ähnlichen Fall von 23 toten Kegelrobben im selben Gebiet, der nicht aufgeklärt wurde.