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BUND Landesverband
Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Der Plastikatlas

Foto: Heinrich-Böll-Stiftung

Die Welt erstickt am Plastik: Doch Müllstrudel im Meer und Abfallhalden gigantischen Ausmaßes sind nur die eindrucksvollsten Auswirkungen der Plastikkrise. Medizinische Geräte, Kleidung, Spielzeug, Kosmetik, Baustoffe, Reifen und vor allem Verpackungen…Kunststoffe sind, auch als Mikroplastik, umfassender in unserem Leben präsent als wir im Alltag wahrnehmen. Und ein Ende ist nicht in Sicht: Obwohl das Bewusstsein für die Umwelt- und Gesundheitsschäden durch Plastik wächst, erlebt die Plastikproduktion einen anhaltenden Boom.

Die Fragestellungen rund um das Thema Plastik sind vielfältig: Wer verursacht den meisten Abfall und um welche Anwendungen und Produkte geht es? Wieviel Kunststoff wird produziert, wieviel tatsächlich recycelt? Aber auch: Wo liegen die realen Hot-Spots der Verschmutzung? Wie weit reichen die gesundheitlichen Auswirkungen der Kunststoffproduktion? Wer gewinnt und wer verliert angesichts der Plastikschwemme? Nicht zuletzt analysieren die Autorinnen und Autoren im Plastikatlas die Frage, was Kunststoffe mit dem Klima zu tun haben. Wer sind die großen Player im Kunststoff-Business, wer kontrolliert den globalen Plastikmarkt? Und vor allem: Wie muss eine konsistente Politik gestaltet sein, die ein Umsteuern in der Plastikkrise schafft? Der Plastikatlas der Heinrich-Böll-Stiftung und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bietet Überblick und fundiertes Wissen über die Ursachen, die Akteure sowie die Auswirkungen der Plastikkrise - und soll zum politischen und persönlichen Handeln animieren. 

Der Atlas, Bilder und Grafiken stehen regulär ab Donnerstag, 06. Juni 2019, 10.00 Uhr, unter www.boell.de/plastikatlas bzw. www.bund.net/plastikatlas zum Download bereit.

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