BUND Landesverband
Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Klimaneutrales Bauen – mehr über Graue und Rote Energie

In Kooperation mit zahlreichen Verbänden und Institutionen werden Grundlagen und Innovationen klimaneutralen Bauens vertieft. Neue Bautechniken, Produktentwicklungen und verbesserte Ausführungslösungen fördern in der gelebten Baupraxis auch die verbesserte Energieeffizienz. 
Das klimaneutrale Bauen beinhaltet die Erfassung des gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und dessen Optimierung mit Blick auf die Klimabilanz, die Nutzungsqualität und die Kosten. Zahlreiche Aspekte wie Baustoffauswahl, Energieeffizienz, CO2-Reduktion, Klimafolgenanpassung und frühzeitige Betriebskostensenkung müssen beachtet werden. 

Diese Veranstaltung erläutert einige Bausteine, schafft das Basiswissen rund um das klimaneutrale Bauen und vertieft die Fragestellung für Architekten und Ingenieure für die Bewältigung der Bauaufgaben in der Gegenwart.

Mittwoch, 26. Januar, 10-12.00 Uhr, online

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Infoveranstaltung: Heizung erneuern – Ideen und Lösungen für die neue Heizung

Das Heizen und Erwärmen von Wasser für den täglichen Bedarf verursacht hohe CO2-Emissionen und bei den steigenden Energiepreisen hohe Kosten. Durch die CO2Bepreisung von fossilen Brennstoffen, wie Öl und Gas, werden diese in den nächsten Jahren zusätzlich verteuert. Wenn die alte Heizung in die Jahre gekommen ist, stellt sich die Frage nach der optimalen Lösung für die neue Heizung.

Attraktive Förderprogramme vom BAFA, der KfW und der IFB Hamburg machen die Nutzung von erneuerbaren Energien wie z.B. Solarthermie, Wärmepumpe und Holzpellets noch interessanter. Diese Aspekte werden in dieser Infoveranstaltung für Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer erläutert und Fragen beantwortet.

Dienstag, 1. Februar, 16-18.00 Uhr, online

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Kommunale Klimafolgenanpassung als Gemeinschafsaufgabe angehen

Der Klimawandel hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. Starkregen und Hochwasser, schwere Stürme und Hitzeperioden können die Kommunen nicht verhindern. Kommunen und ihre Bürger*innen haben jedoch vielfältige Möglichkeiten der Vorsorge, um Schäden durch solche extremen Ereignisse zu verhindern oder zumindest abzumildern. Vielen Menschen ist klar: Klimaanpassung kann nur als Gemeinschaftsaufgabe gelingen. Die Kommunalverwaltung muss daher die Chance nutzen, die gesamte Gesellschaft zu integrieren und Verantwortung zuteilen.

Einige kommunale Strategien zur Klimafolgenanpassung und –vorsorge setzen bereits bewusst auf die Beteiligung und Empowerment ihrer Bürger*innen. Aber mit welcher Ansprache und welchen Angeboten gelingt dies? Was können Kommunen tun, um Klimawandelanpassung und –vorsorge zu einer Gemeinschaftsaufgabe zu machen? Welche Erfahrungen und neue Ideen liegen bei den Teilnehmenden vor? Welche Maßnahmen wurden im BMBF-Forschungsprojekt iResilience in der Praxis entwickelt und ausprobiert?

Freitag, 4. Februar, 9-14.00 Uhr, online

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Treibhausgasneutrale Kommune

Ab wann kann eine Stadt, Gemeinde oder ein Landkreis sich als treibhausgasneutral bezeichnen? Und welche Projekte und Maßnahmen verfügen über das Potenzial, die Klimaschutzziele zu erreichen?

Ziel des Webinars ist es, auf der Grundlage der UBA-Erkenntnisse zur Treibhausgasneutralität in Kommunen die strukturierenden Eckpfeiler für einen ambitionierteren Klimaschutzpfad in Kommunen zu vermitteln und zu diskutieren.

Dienstag, 8. Februar, 10-12.00 Uhr, online

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31. Deutsche Holzschutztagung

Die 31. Deutsche Holzschutztagung findet – nach einer Zwangspause – organisiert vom Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) statt. Initiiert und inhaltlich gestaltet wird diese Tagungsreihe vom Deutschen Fachausschuss Holzschutz, in dem Forschungs- und Prüfinstitute, Unternehmen, Verbände, Behörden sowie Sachverständige vertreten sind.

Das vielseitige Fachprogramm schlägt einen Bogen von der Dauerhaftigkeit und neuen Schutzkonzepten über den Holzbau, die Gütesicherung und die Diagnostik bis hin zur Gebrauchsdauer. Mit Beiträgen zu Schimmelpilzen, Altholz und Holzpackmitteln wird über den "Tellerrand" des Holzschutzes geschaut. Zielgruppen sind Holz- und Bautenschützer, Architekten, Bauplaner, Sachverständige, Sanierer, Zimmerer, Holzverarbeiter und -verwender, Vertreter von Forschungs- und Prüfinstitutionen, Behörden und Verbänden.

Mittwoch/Donnerstag, 12-13. Mai, Dresden

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Rückblick

BUND Online-Tagung "Kommunales Siedlungsgrün - schaffen, kombinieren und ökologisch aufwerten"

Siedlungsgrün speichert und verdunstet Wasser, bindet Feinstäube und Schadstoffe, produziert Sauerstoff, dämmt gegen Kälte und Wärme, lässt sich auf Dächern optimal mit Solarenergie kombinieren und bietet letztendlich einen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Angesichts von Starkregenereignissen, zunehmender Hitzetage und Dürreperioden, aber auch des massiven Artensterbens, wird naturnahes Siedlungsgrün mit seinen ökologischen Funktionen wichtiger und unverzichtbar.

An den Vorträgen zu den erwartbaren Klimafolgen, zur ökologischen Aufwertung öffentlicher Grünflächen, zu Dach- und Fassadengrün, zu praktischen Beispielen und zu Handlungsempfehlungen nahmen 65 Teilnehmer*innen aus Kommunen, Institutionen, Büros und dem Akteursbereich aus M-V und darüber hinaus teil.

Dienstag, 7. Dezember, online

Programm unter www.bund-mv.de/oekologisches-bauen.
Aufzeichnung in Kürze hier.

BUND-Infostand in Rostock zum Gedenken an die Atomkatastrophe Fukushima

Zum Gedenken an die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima erinnerten wir an die Risiken von Atomkraftwerken und Probleme bei der noch immer ungelösten Frage, wo wir unseren Atommüll über eine Million Jahre sicher lagern können.

~ Donnerstag, 11. März, Uni Platz ~

Presse: www.nnn.de

Tag des offenen Passivhauses

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