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BUND Landesverband
Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Klimaaktive Kommune

Kommunen und Regionen sind aufgerufen, sich mit vorbildlichen Projekten zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels am Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" zu beteiligen. Gefragt sind erfolgreich realisierte und wirkungsvolle Aktivitäten, zum Beispiel klimagerechtes Bauen und Sanieren, urbanes Grün, klimafreundliche Mobilität, Suffizienz oder überregionales Klimaengagement. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Kommunalen Klimakonferenz in Berlin statt. Die Gewinner müssen das Preisgeld wieder in Projekte investieren, die dem Schutz des Klimas oder der Anpassung an den Klimawandel dienen.

Ausgelobt wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und vom Deutschen Institut für Urbanistik. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.

Bewerbungsschluss: 6. April
Preisgeld: 25.000 EUR, insgesamt 250.000 EUR
Turnus: jährlich
Region: bundesweit

Zielgruppe: Städte, Gemeinden und Landkreise sowie Regionen

Kontakt: Deutsches Institut für Urbanistik, Auf dem Hunnenrücken 3, 50668 Köln, Tel.: 0221 34030812, klimaschutz(at)difu.de, www.klimaschutz.de/wettbewerb2018

Förderaufruf: Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte

Mit dem Förderaufruf „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ sollen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) kommunale Klimaschutzprojekte mit modellhaftem, investivem Charakter gefördert werden. Besonders förderwürdig sind die Bereiche Abfallentsorgung, Abwasserbehandlung, Energie- und Ressourceneffizienz, Stärkung des Umweltverbundes und grüne City-Logistik bis hin zur Umsetzung von Smart-City-Konzepten. Ziel ist, einen wesentlichen Beitrag zur Minderung jährlicher Treibhausgasemissionen durch Effizienzmaßnahmen zu leisten.

Bei den Vorhaben sollen die besten verfügbaren Technologien und Methoden zum Einsatz kommen. Durch ihre bundesweite Ausstrahlung sollen die Vorhaben zudem zur Nachahmung von Klimaschutzprojekten anregen und so weitere Minderungen von Treibhausgasemissionen auslösen. Von einer Förderung ausgeschlossen sind Neubauten und Ersatzneubauten sowie Maßnahmen, die bereits gesetzlich vorgeschrieben sind oder gefördert werden.

Antragsfenster: 1. August - 31. Oktober 2019
Preisgeld: Aufforderung zur Projektantragstellung
Turnus: jährlich
Region: bundesweit

Zielgruppe: Kommunen, Zusammenschluss von Kommunen, Betriebe mit mindestens 25% kommunaler Beteiligung, Verbunde, Verbände, Vereine, Religionsgemeinschaften oder Hochschulen

Kontakt: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Zimmerstraße 26-27, 10969 Berlin, Tel.: 030 201993510, ptj-ksi(at)fz-juelich.de, www.ptj.de/klimaschutzinitiative/modellprojekte 

Förderwettbewerb: Klimaschutz durch Radverkehr

Im Rahmen des Wettbewerbs „Klimaschutz durch Radverkehr“ können modellhafte, investive Projekte zur Verbesserung der Radverkehrssituation in konkret definierten Gebieten wie beispielsweise Wohnquartieren, Dorf- oder Stadtteilzentren gefördert werden. Ziel ist es, neben der Einsparung von Treibhausgasemissionen auch einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort zu leisten sowie durch Vorbildcharakter bundesweit zur Nachahmung anzuregen. Besonders förderwürdig sind Projekte, die in Kooperation mit verschiedenen Akteuren realisiert werden.

Antragsfenster: 1. August - 31. Oktober 2019
Preisgeld: Aufforderung zur Projektantragstellung
Turnus: jährlich
Region: bundesweit

Zielgruppe: Kommunen, Wirtschaft, Bildung

Kontakt: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Zimmerstraße 26-27, 10969 Berlin, Tel.: 030 201993422,  ptj-ksi(at)fz-juelich.de, www.ptj.de/klimaschutzinitiative/radverkehr 

Wettbewerb: Projekt Nachhaltigkeit

Mit dem "Projekt Nachhaltigkeit" (zuvor „Werkstatt N“) zeichnet der Rat für Nachhaltige Entwicklung Initiativen und Projekte aus, die sich für eine nachhaltige Entwicklung in der gesamten Breite der Gesellschaft einsetzen.  Jährliche Schwerpunktthemen des Preises greifen zentrale gesellschaftliche Herausforderungen auf, die auch in der inhaltlichen Arbeit der RENN (Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien) aktuell eine besondere Rolle spielen. Mit dem Qualitätssiegel "Projekt Nachhaltigkeit" sollen deshalb in jedem Jahr Projekte ausgezeichnet werden, die innovative Lösungsansätze zu diesen Schwerpunktthemen 2018 bieten: Konsum / Mobilität / Quartiersentwicklung sowie Stadt-Land und Ländlicher Raum.

Weiterhin sind aber auch Bewerbungen möglich, die alle Themenfelder einer nachhaltigen Entwicklung betreffen. 

Antragsfenster: 5. März - 2. Mai 2018
Preisgeld: 1.000 €, insgesamt 40.000 € und exklusive Teilnahme an den RENN.tagen
Turnus: jährlich
Region: bundesweit

Zielgruppe: zivilgesellschaftliche Organisationen, Initiativen der sozialen Innovation, Privatpersonen, Kommunen, öffentliche Einrichtungen (Schulen, Universitäten, Bibliotheken etc.), Unternehmen, Startups oder Kooperationen 

Kontakt: RENN.nord in MV c/o Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV, Neue Wallstr. 12, 18273 Güstrow, Tel.: 03843 776905 oder 01577 3104907, renn-nord-mv(at)nachhaltigkeitsforum.de, www.projektnachhaltigkeit.renn-netzwerk.de

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