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Liebe Freundinnen und Freunde des BUND Rostock,

wir laden Euch hiermit herzlich zu unserem nächsten Treffen am Mittwoch, den 9. November um 19 Uhr in die Ökovilla ein.

Der Newsletter wirbt für unsere Diskussionsrunde mit den OB-Kandidaten zum Thema gesundes Schulessen und für die nächste BioRegionale Tafelrunde. Der Umwelttipp zeigt euch Alternativen zu Plastikgestecken & Co. auf Friedhöfen.

Einen farbenfrohen Herbst wünschen euch
eure Susanne und Susanna

 

Veranstaltung zur Zukunft des Rostocker Schulessens mit OB-Kandidat:innen

Am Dienstag, den 8. November laden wir Euch zu einer Podiumsdiskussion mit Eva-Maria Kröger (DIE LINKE), Carmen-Alina Botezatu (SPD), Claudia Müller (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN) und Michael Ebert (Einzelkandidat mit Unterstützung von CDU/UFR und FDP) über die Zukunft des Rostocker Schulessens ein. Als Auftakt und Impulsgeber zur Diskussion haben wir die Projektleiterin der Biostadt Bremen und den Berliner Caterer Löwenzahn aus dem Projekt „Wo kommt Dein Essen her?“ eingeladen.

Eröffnet wird die Veranstaltung „Mehr Bio aus der Region für Rostocker Kitas, Schulen und Kantinen“ um 16:30 Uhr von Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus.

Das Programm findet Ihr hier: https://stadtgestalten.org/MehrBio/impulsvortraege-podiumsdiskussion

Aus der BioRegionalen Tafelrunde: „Regional“ und „Bio“ im Fokus

In der letzten BioRegionalen Tafelrunde Mitte Oktober ging es um den Begriff des „Regionalen“: Was sollte es für Rostocker Großküchen wie in Kitas, Schulen oder Kantinen bedeuten, regional einzukaufen? Ist Milch aus dem Allgäu noch regional? Oder Kartoffeln aus Stettin? Wir haben uns angesehen, wie andere „regional“ definieren, einen Vorschlag für Rostock diskutiert und einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie bereits regional eingekauft werden kann. Die Diskussion könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.

https://stadtgestalten.org/MehrBio/regional-einkaufen-was-heisst-das-in-rostock/

Die nächste BioRegionale Tafelrunde findet am Donnerstag, den 17. November von 15:30-17:30 Uhr im Ökohaus statt – dieses Mal mit dem Schwerpunkt „Bio“. Wir freuen uns sehr, Magdalena Krakowiak, Inhaberin des Greifswalder Kita-Caterers Gran Gusto begrüßen zu dürfen – sie kocht täglich bioregional für 500 Kinder und wird über ihre Praxiserfahrungen mit der Bio-Zertifizierung berichten. Einen Einstieg gibt Simone Witzel mit wichtigen Antworten auf die Frage „Ist Bio wirklich besser?“. Bitte weiter sagen!

Umwelttipp: Kein Plastik auf den Friedhof!

Auch Friedhöfe haben ein Plastikproblem! Gerade in der dunklen Jahreszeit und besonders an Feiertagen wird mit Kerzen und Gestecken der Toten geehrt. Häufig werden dafür Gestecke gekauft, die zu einem Großteil aus Kunstoffen bestehen oder zusammengehalten werden. Sogar auf komplett künstliche Gestecke aus Discountern und von Online-Anbietern wird zurückgegriffen. Damit landet tonnenweise Plastikmüll auf unseren Friedhöfen! Der landet wiederum als Mikroplastik entweder direkt in der Umwelt oder wird über die städtischen Container für Grünabfälle falsch entsorgt und zum Sondermüll - ein echtes Problem für Grünämter. Wer Gestecke mit Plastik benutzt, muss diese Materialien bei der Entsorgung sauber trennen.

Was sind umweltfreundliche Alternativen? Beim Gesteckkauf oder Basteln sollte auf 100% natürliche Materialien geachtet werden, dann kann dieses im Anschluss einfach kompostiert werden. Wer bei der Grabpflege noch ökologischer handeln möchte, nutzt Grablichter aus Glas mit Bienenwachskerzen, bepflanzt mit torffreier Erde, verzichtet auf Plastiktöpfe und sät am besten heimische Wildblumen aus. Die in Vergessenheit geratenen Schönheiten bieten unseren Insekten Pollen und Nektar und sind zudem pflegeleichter, als Topf- oder exotische Pflanzen.

 
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