BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

Die Landesregierung plant eine Novelle des Landeswaldgesetzes Mecklenburg-Vorpommern. Der vorliegende Entwurf des Gesetzes zeigt jedoch auf, dass die Chance, die gesetzlichen Grundlagen für einen zeitgemäßen naturnahen Waldbau zu schaffen, nicht genutzt wird. Der BUND Mecklenburg-Vorpommern fordert in einem Positionspapier konkrete und nachvollziehbare Regelungen u.a. zum Schutz des Waldes als Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Positionspapier

Das Land entwickelte ein Förderprogramm für Blühstreifen. Durch dieses 5-jährige Förderprogramm können Bienenweiden geschaffen werden. „Der BUND sieht darin eine gute Chance, die Artenvielfalt in der Agrarlandschaft zu erhöhen“ sagt Dr. Burkhard Roloff, Agrarexperte des BUND Mecklenburg-Vorpommern. Lesen Sie dazu unser Positionspapier.

In Mecklenburg-Vorpommern werden etwa 1,1 Millionen Hektar ackerbaulich genutzt. Während für den Schutz und die Entwicklung von artenreichem Grünland seit Jahren Förderrichtlinien vorhanden sind, fehlte bislang ein vergleichbares Angebot für freiwillige Agrarumweltmaßnahmen bei ackerbaulicher Nutzung. Der BUND hat mit einem Positionspapier für die Einführung einer neuen Naturschutzmaßnahme auf dem Acker geworben. In diesem Jahr wird die neue Naturschutzmaßnahme erstmals angeboten.

Tagung zum Thema: "Leben, arbeiten und erholen im ländlichen Raum"
Auf der Tagung wurde die Situation des ländlichen Raumes dargestellt, insbesondere der Konflikt zwischen bestehenden agrarindustriellen Produktionsstrukturen mit großen gewerblichen Tierproduktionsanlagen, riesigen Bio-Energie-Parks und Agrogentechnik und der möglichen regionalen Entwicklung durch bäuerliche Landwirtschaft, Handwerk und nachhaltigen Tourismus. Die Tagungsmappe können Sie hier ansehen.
Gartenschauen, sowohl auf Ebene der Länder als auch die Bundesgartenschauen, sind in erster Linie Leistungsschauen des Gartengewerbes. Gesteuert von Interessenverbänden aus der Wirtschaft und von Kommunal- und Landespolitikern dominieren - mit wenigen Ausnahmen - Großprojekte, die nur wenig Naturschutz im Sinn haben. Lesen Sie die BUGA-Broschüre des BUND Mecklenburg-Vorpommern hier.

Energie aus Biomasse ist besonders für Mecklenburg-Vorpommern eine geeignete Option, Strom-, Gas- und Wämeerzeugung aus fossilen Brennstoffen zu ersetzen. Dabei sind jedoch Aspekte des Natur- und Umweltschutzes zu berücksichtigen. Weitere Informationen entnehmen Sie unserem Positionspapier.

Der BUND befürwortet den weiteren Ausbau der Windenergie. Dieser Ausbau muss in Natur und Mensch schonender und geordneter Weise erfolgen. Windenergie als eine besonders umweltfreundliche und dauerhafte Energiequelle wird bei der Stromversorgung in der Energiewirtschaft eine wichtige Rolle spielen. Weitere Informationen entnehmen Sie unserem Positionspapier.

Der BUND setzt sich für einen geordneten Ausstieg aus der Kohlenutzung in Deutschland ein und befürwortet den Ausbau der erneuerbaren Energien. Bei dem 3. Bürgerforum „Zukunft statt Braunkohle“am 12. September 2009 wurden dazu in Vielank sieben Forderungen verfasst. Lesen Sie dazu unser Positionspapier.

Zu den regenerativen Formen der Energiegewinnung gehört die Nutzung der Wasserkraft. Auch diese Form der Energiegewinnung kann ihren Nutzen für uns Menschen nur voll entfalten, wenn sie den Tieren unserer Gewässer im wahrsten Sinne des Wortes nicht das Leben verbaut. Unter welchen Voraussetzungen eine Energiegewinnung aus strömenden Wasser als naturschutzgerecht bezeichnet werden kann, lesen Sie in unserem Positionspapier.

Sie gehört zu den wichtigsten europäischen Naturschutzprojekten - die EU-Wasserrahmenrichtlinie. Auf ihrer Grundlage sollen die EU-Staaten bis zum Jahr 2015 ihre Gewässer in einen guten ökologischen Zustand gebracht haben. Eine ehrgeizige, große und ungemein wichtige Aufgabe, die unsere volle Aufmerksamkeit verdient. Doch welche Schritte umfasst die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie? Und wie können Sie sich beteiligen? Lesen Sie dazu unser Positionspapier.

Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sieht vor, dass unser Grundwasser bis 2015 in einen guten ökologischen Zustand gebracht werden muss. Lesen Sie in unserem Positionspapier, wie dies funktionieren kann.

In manchen Gewässern treten diese gar mehrmals pro Jahr auf: Blaualgen oder Cyanobakterien. Sie sehen nicht gut aus und sind eine Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier. Doch woher kommen die winzigen Lebewesen? Müssen wir uns mit Ihnen abfinden? Antworten auf diese Fragen gibt Ihnen unser Positionspapier.

Mit der von der Landesregierung geplanten Reform der Verwaltung wird der ohnehin schon schwierige Vollzug des nationalen und europäischen Naturschutz- und Umweltrechtes durch einen Abbau bzw. eine Umwidmung qualifizierter Personalstellen immer schwieriger. Hinzu kommt eine Abschwächung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Lesen Sie dazu unser Positionspapier.