Kommen Sie zur BIO-Landpartie am 19.September 2015!

Wir laden Sie herzlichst ein.

Faltblatt, Plakat

"Ich wollt', ich wär ein Mobilstall-Huhn“ -Pressetermin

Am 04.06.2015 lud der BUND auf das Gut Vorder Bollhagen zu einem Pressetermin  ein. Eine Besonderheit des Bio-Gutes  sind die fünf mobilen Hühnerställe der Fa. Weiland mit insgesamt 1025 Bio-Legehennen. Unter dem Motto· "Ich wollt', ich wär ein Mobilstall-Huhn“ begrüßte BUND-Ökolandbau-Expert  Dr. Burkhard Roloff die anwesenden Presse-Vertreter. Mehr

August Jagdfeld, besitzer des Gutes Vorder Bollhagen im Gespräch mit Frau Mertens,dpa
Weiland-Mobilställe auf Gut Vorder Bollhagen
Gutleiter Johannes Lampen erläutert die Vorzüge der Weiland-Mobilställe
Dr. Roloff,BUND begrüßt die Presse-Vertreter auf dem Gut Vorder Bollhagen
Gesunde Hühner und ein Hahn auf der Weide vor einem Weiland-Mobilstall
Legehennen im Nest im Weiland-Mobilstall

12. Wintertagung: Bio-Gemüse anbauen und vermehren, verarbeiten und vermarkten

Folgend finden Sie die Vorträge der 12. Wintertagung am 12.03.15 in Güstrow:

Begrüßung und Einleitung, Dr. Burkhard Roloff (BUND M-V)

„Anbau und Vermarktung von Bio-Gemüse in Deutschland“ , Sonja Illert (AMI, Bonn)

„Versuche zum Bio-Gemüseanbau“,  Dr. Kai-Uwe Katroschan (Gartenbau-Kompetenzzentrum Güstrow-Gülzow)

„Förderung und Beratung zum Bio-Gemüse“, Jannika Mösinger (LMS, Schwerin)

„Bio-Gemüse anbauen und vermehren“, Rainer Holst (Gärtnerei Hof Medewege)

„Bio-Gemüse anbauen für den Großhandel“, Rudolf Behr (BioBehr, Gresse)

„Weißkohl verarbeiten zu Havelländer Sauerkraut“, Kai Dech (Arche Noah, Seeblick)

„Vermehrung von Gemüse, Zierpflanzen und Kräuter“, Ute Boekholt (Samenbau Nordost, Vierlinden)

„Jungpflanzenanzucht für den Großhandel“, Sabine Kabath (Bio-Gärtnerei Watzkendorf)

Aktionsprogramm Nachhaltige Landwirtschaft 2015

Folgend finden Sie die Vorträge zum Aktionsprogramm von der Veranstaltung am 25.02.2015 in Schwerin: 

Begrüßung und Einführung ins Programm von Dr. Burkhard Roloff

"Unsere Agrarlandschaft am Scheideweg" von Prof. Michael Succow

"Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume in Mecklenburg-Vorpommern" von Prof. Dr. Helmut Klüter

"Begriffsbestimmung und Zukunft bäuerlicher Landwirtschaft" von Dr. Jörg Gerke

"Belastung von Anwohnern und Gewerbetreibenden durch Agrarindustrie" von Jörg Kröger

"Tierschutz in der industriellen Tierproduktion" von Kerstin Lenz

"Massentierhaltungsanlagen in Mecklenburg-Vorpommern" von Corinna Cwielag (Folgt in den nächsten Tagen)

"Ökolandbau in Mecklenburg-Vorpommern" von Dr. Burkhard Roloff 

"Biodiversität und Bodenschutz in der Agrarlandschaft" von Peter Markgraf

"Ansätze zum verantwortlichen Umgang mit Mooren" von Dr. Wendelin Wichtmann

Über zehn tausend Besucher machten eine BIO-Landpartie!

Bei herrlichstem Herbstwetter machten über zehn tausend Besucher eine BIO-Landpartie auf einem oder zu mehreren der 51 Bio-Betriebe, die am gestrigen Samstag landesweit für einen Tag ihre Höfe geöffnet hatten. Mehr

BUND fordert Klagerecht für Tierschutz und Programm für tierschutzgerechte und umweltschonende Haltungsverfahren


In neuen Riesenanlagen für bis zu 64.000 Schweine und 400.000 Hähnchen in Mecklenburg-Vorpommern werden Tiere an Technik, Ställe und Konzernstrukturen angepasst. Da auch eine Rettung im Brandfall unmöglich ist, werden Tiere neuerdings bei derartigen Anlagen zur "Brandlast" erklärt. Damit werden z.B. Vorschriften der Landesbauordnung umgangen, die eine Tierrettung vorschreiben. Für die Umsetzung von längst geltendenTierschutzstandards der EU kann nur ein Klagerecht für den Tierschutz sorgen, sonst bleibt das Staatsziel Tierschutz langfristig ein Papiertiger. Auf der Kundgebung mit Vertreteren von 20 Bürgerinitiativen war ein Kastenstenstand wie er für die Sauen der im Bau befindlichen Sauenanlage Alt Tellin verwendet wird zu sehen.

-Bildergalerie

-Mehr zum Thema Massen

-Karte Intensivtierhaltungsanlagen MV 2012

Biologische Vielfalt mit der Landwirtschaft

Was muss die Europäische Agrarpolitik (GAP) ab 2014 dafür tun und welche Rolle spielen Ökologische Vorrangflächen?

Bio- und konventionelle Bauern trafen sich gemeinsam mit Naturschützern Anfang Mai an der Internationalen Naturschutzakademie Insel Vilm zu einem bundesweiten Workshop zum  Thema: „GAP ab 2014 –mehr Biodiversität im Ackerbau“. Ein danach erarbeitetes Diskussionspapier macht insgesamt neun Vorschläge, wie ab 2014 ökologische Vorrangflächen im sogenannten Greening ausgestaltet werden sollten.

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Zur Pressemitteilung

Dr. B. Roloff vom BUND
23. März 2012

Bauern, stellt auf Ökolandbau um!

Acht Wochen vor Antragsfrist für die Umstellung auf Ökolandbau in diesem Jahr, am 15. Mai 2012, ruft der BUND-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern konventionelle Bauern auf, auf Ökolandbau umzustellen und appelliert gleichzeitig an die Landesregierung, die Umstellungsprämien deutlich zu erhöhen.
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30. Januar 2012

Kampagne des Bauernverbandes zum Thema "Flächenfraß" ist verlogen

Der BUND Mecklenburg-Vorpommern kritisiert die derzeitige Kampagne des Deutschen Bauernverbandes (DBV) mit dem Titel "Stoppt den Flächenfraß" als verlogen und irreführend. Statt gegen die eigentlichen Ursachen von Flächenverbrauch und Zersiedlung vorzugehen, hat der Bauernverband die Absicht, den Naturschutz in der Agrarlandschaft zu schwächen. Mehr...

EU-Landwirtschaft muss ökologischer werden

Nach monatelangen öffentlichen Diskussionen hat am 12.10.2011 der EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos seinen Entwurf für die EU-Agrarförderung ab 2014 vorgelegt. Nun ist das europäische Parlament am Zuge und muss die Vorschläge diskutieren. Die Dokumente finden Sie hier:

Vorschläge für die künftigen Vorschriften über Direktzahlungen

Vorschläge für die künftige Förderung der ländlichen Entwicklung

Vorschläge für die künftige Finanzierung, Verwaltung und Kontrolle der Förderung


Eine Bewertung der Vorschläge von EU-Agrarkommissar Ciolos durch den BUND-Bundesverband lesen Sie hier.

Das Statement des BUND Mecklenburg-Vorpommern zu den Vorschlägen von EU-Agrarkommissar Ciolos lesen Sie hier.

Keine EU-Fördermillionen für umweltschädliche Landwirtschaft!

Zahlreiche Untersuchungen belegen es unzweifelhaft: Hauptverursacher zahlreicher Umweltprobleme ist weiterhin die industrielle Landwirtschaft. Nitratbelastetes Grundwasser, Bodenerosion und Herbizide in Kleingewässern sind nur einige Beispiele für die Folgen, die unsere heutige Form der Landnutzung nach sich zieht. Dieser einst erdverbundene Wirtschaftszweig, der eigentlich in erster Linie gesunde Nahrungsmittel erzeugen will, tut dies schon lange auf Kosten unserer Umwelt und letztlich unserer eigenen Gesundheit. Die Verantwortung dafür tragen wir alle - insbesondere mit unserem Verbraucherverhalten, aber auch mit den politischen Entscheidungen, die wir mit unserer (Wahl-)Stimme befördern.

Ab 2014 wird die größte Position des europäischen Haushaltes, der milliardenschwere Agrartopf, neu verteilt. Der BUND tritt an der Seite seiner Partner für eine Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) ein, die eine ökologische Landnutzung fördert. An dieser Stelle können Sie sich über die Vorschläge der Umwelt- und Nutzerverbände informieren, mit denen sie diese Reform befördern wollen.

Gemeinsames Positionspapier der Verbände zur EU-Agrarpolitik ab 2014

"Die bessere Agrarpolitik" [externe Internetseite]

Situation der Vögel in der Agrarlandschaft
[Positionspapier der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft und des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten]

Monsanto auf mecklenburgisch

Einblicke in den Gentechniksumpf in Mecklenburg-Vorpommern

Der Gentechnikgegner und Buchautor Jörg Bergstedt aus Sassen (Hessen) kommt auf Einladung des BUND nach Mecklenburg. Mit seinem neuen Buch "Monsanto auf Deutsch" entlarvt er die Verflechtungen zwischen Behörden, Konzernen, Lobbyisten und Forschung im Bereich der Agrogentechnik, so wie sich sich besonders auch in Mecklenburg-Vorpommern darstellen. Bergstedt kommt nach Stellshagen, Güstrow und Schwerin. Seien Sie dabei! Mehr...


Petition für ein gentechnikfreies Mecklenburg-Vorpommern

Percy Schmeiser am Amflorafeld

Wir wollen gentechnikfreie Landwirtschaft und gentechnikfreies Tierfutter! Wir wollen keine Steuergelder für Agro-Gentechnikforschung ausgeben! Mit dieser Petition fordern wir den  Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern auf, sich für ein gentechnikfreies Mecklenburg-Vorpommern einzusetzen.

Die Petition wird fortgesetzt. Unterschriebene Listen bitte an die BUND-Landesgeschäftsstelle in 19053 Schwerin, Wismarsche Straße 152 zurücksenden.

Die Petition können Sie hier ansehen und drucken.

Einen Flyer zu Agro-Gentechnik und Gen-Food finden sie hier

BUND-Studie zum Ökolandbau in Mecklenburg-Vorpommern

Der BUND Landesverband Mecklenburg-Vorpommern stellt heute eine aktuelle Studie mit dem Titel: „Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung ökologischer Erzeugnisse in Mecklenburg-Vorpommern“ vor. Erstmals wird darin auf 45 Seiten eine Gesamtschau des ökologischen Landbaues in Mecklenburg-Vorpommern von der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung über die Umstellung und Kontrolle bis hin zur Beratung, Forschung sowie zur Aus- und Weiterbildung dargestellt. Abschließend werden 14 Forderungen des BUND zur Entwicklung des Ökolandbaus in Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. Zur Studie

Landesweite Tagung zum Thema: "Leben, arbeiten und erholen im ländlichen Raum"

Auf der Tagung wurde die Situation des ländlichen Raumes dargestellt, insbesondere der Konflikt zwischen bestehenden agrarindustriellen Produktionsstrukturen mit großen gewerblichen Tierproduktionsanlagen, riesigen Bio-Energie-Parks und Agrogentechnik und der möglichen regionalen Entwicklung durch bäuerliche Landwirtschaft, Handwerk und nachhaltigen Tourismus. Die Tagungsmappe können Sie hier ansehen. Es wurden ebenfalls 7 Forderungen zur Entwicklung des ländlichen Raumes vorgestellt. Die Pressemitteilung dazu können Sie hier lesen.

Heckrind, Bild: BUND MV

BLITZ-Kolumne vom 26.07.2009 "Alles BIO, aber wann?"

Die konventionelle Landwirtschaft steckt in der Krise: die Milch ist zu billig und will Keiner haben. Schweine, Rinder und Mastgeflügel werden in riesige Mastanlagen gesperrt, um kostengünstig Fleisch zu produzieren. Das Getreide, das Obst und das Gemüse kann nur wachsen durch intensiven chemischen Pflanzenschutz- und Dünge-Mitteleinsatz. Die Agrogentechnik bedroht Imker und Bio-Bauern, denn es gibt kein gleichzeitiges Nebeneinander von Landwirtschaft mit und ohne Gentechnik. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.