Wettbewerb: Klimaaktive Kommune

Kommunen und Regionen sind aufgerufen, sich mit vorbildlichen Projekten zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels am Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" zu beteiligen. Gefragt sind erfolgreich realisierte und wirkungsvolle Aktivitäten, zum Beispiel klimagerechtes Bauen und Sanieren, urbanes Grün, klimafreundliche Mobilität, Suffizienz oder überregionales Klimaengagement. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Kommunalen Klimakonferenz in Berlin statt. Die Gewinner müssen das Preisgeld wieder in Projekte investieren, die dem Schutz des Klimas oder der Anpassung an den Klimawandel dienen.

Ausgelobt wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und vom Deutschen Institut für Urbanistik. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.

Bewerbungsschluss: 15. April
Preisgeld: 25.000 EUR für 10 Gewinner
Turnus: jährlich
Region: bundesweit

Zielgruppe: Städte, Gemeinden und Landkreise sowie Regionen

Kontakt: Deutsches Institut für Urbanistik, Auf dem Hunnenrücken 3, 50668 Köln, Tel.: 0221 34030812, klimaschutz@difu.de, www.klimaschutz.de/de/artikel/wettbewerb-klimaaktive-kommune

Förderaufruf: Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte

Mit dem Förderaufruf „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ sollen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) kommunale Klimaschutzprojekte mit modellhaftem, investivem Charakter gefördert werden. Besonders förderwürdig sind die Bereiche Abfall- und Abwasserbeseitigung, Energie- und Ressourceneffizienz sowie Grün in der Stadt. Ziel ist, einen wesentlichen Beitrag zur Minderung jährlicher Treibhausgasemissionen durch Effizienzmaßnahmen zu leisten.

Bei den Vorhaben sollen die besten verfügbaren Technologien und Methoden zum Einsatz kommen. Durch ihre bundesweite Ausstrahlung sollen die Vorhaben zudem zur Nachahmung von Klimaschutzprojekten anregen und so weitere Minderungen von Treibhausgasemissionen auslösen. Von einer Förderung ausgeschlossen sind Neubauten und Ersatzneubauten sowie Maßnahmen, die bereits gesetzlich vorgeschrieben sind oder gefördert werden.

Antragsfenster: 1. Januar - 15. April 2017 und 1. Januar - 15. April 2018
Preisgeld: Aufforderung zur Projektantragstellung
Turnus: zweimalig
Region: bundesweit

Zielgruppe: Kommunen und Zusammenschlüsse von mehreren Kommunen sowie Betriebe, Unternehmen und sonstige Einrichtungen mit mindestens 50,1% kommunaler Beteiligung, Verbände, Vereine, Religionsgemeinschaften, Hochschulen im Verbund mit einer Kommune

Kontakt: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Zimmerstraße 26-27, 10969 Berlin, Tel.: 030 201993510, ptj-ksi@fz-juelich.de, www.ptj.de/klimaschutzinitiative/modellprojekte

Förderwettbewerb: Klimaschutz durch Radverkehr

Im Rahmen des Wettbewerbs „Klimaschutz durch Radverkehr“ können modellhafte, investive Projekte zur Verbesserung der Radverkehrssituation in konkret definierten Gebieten wie beispielsweise Wohnquartieren, Dorf- oder Stadtteilzentren gefördert werden. Ziel ist es, neben der Einsparung von Treibhausgasemissionen auch einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort zu leisten sowie durch Vorbildcharakter bundesweit zur Nachahmung anzuregen. Besonders förderwürdig sind Projekte, die in Kooperation mit verschiedenen Akteuren realisiert werden.

Antragsfenster: 15. Februar - 15. Mai 2017 und 15. Februar - 15. Mai 2018
Preisgeld: Aufforderung zur Projektantragstellung
Turnus: zweimalig
Region: bundesweit

Zielgruppe: Kommunen, Wirtschaft, Bildung

Kontakt: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Zimmerstraße 26-27, 10969 Berlin, Tel.: 030 201993422,  ptj-ksi@fz-juelich.de, www.ptj.de/klimaschutzinitiative/radverkehr



Wann: 5. Oktober, 13-17 Uhr
Wo: Stadtwerke Waren/Müritz
Programm
Anmeldung

BUND-Infoabend: Effizient heizen

Wann: 19. Oktober, 18-20 Uhr
Wo: Stadtwerke Waren/Müritz
Anschreiben & Anmeldung

Wir danken unseren Förderern!

Das Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union und die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE).

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